Lust am Leben, Freude an den Menschen (nicht ganz, aber fast allen) mit ihren Sehnsüchten, Wünschen, Hoffnungen, Vergangenheiten und Zukünften. Liebe zu Farben und Materialien. Das Entstehenlassen von Personen, ohne genau zu wissen, welchen Weg sie selber einschlagen. Das Zusammenfügen auf Papier diverser Materialien, bemalt, gezeichnet vom Farbstift. So entstehen Nadja Lerchs Bilder und Figuren, von ganz klein bis lebensgross.

Nadja Lerch (1970) arbeitet in Solothurn, wo sie mit ihrem Mann und den drei Kindern lebt. An der Schule für Gestaltung Bern besuchte sie den Vorkurs und absolvierte anschliessend die Berufslehre als Grafikerin EFZ in Luzern, wo sie auch auf ihrem Beruf arbeitete. Danach folgten drei Jahre Aufenthalt in Griechenland mit intensivem Arbeiten auf Papier. Fünf Wochen an der Sommerakademie Salzburg bei Xenia Hausner vertieften die Arbeit ins Figürliche. Nach ihrer Rückkehr nach Solothurn entstanden die ersten dreidimensionalen Arbeiten.

In der Kunst wie im Leben ist alles möglich, wenn es auf Liebe gegründet ist. Marc Chagall
Figur von Nadja Lerch